Verein zur Abschaffung von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt e.V.
Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch

 
 

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Pressemitteilungen 2010

PM vom 04.05.2010

Preiswürdige Sexualerziehung

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Am 04. Mai wurde das Wichern-Zentrum für sein herausragendes Engagement zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch, vor allem im Bereich der Sexualerziehung, mit dem AMYNA-Präventionspreis ausgezeichnet ...


PM vom 29.03.2010

Hilfe erforderlich, um Missbrauch in Institutionen vorzubeugen

Amyna benötigt dringend Unterstützung für die nun geforderte Präventionsberatung

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AMYNA arbeitet seit vielen Jahren mit Institutionen, die sexuellem Missbrauch durch MitarbeiterInnen vorbeugen wollen und hilft bei der Entwicklung und Einführung von strukturellen Präventionselementen in das Konzept und den Alltag der Einrichtungen [...]

Tagtäglich erreichen nun jedoch so viele Anfragen von Schulen, kirchlichen Trägern, aus dem Sport, von Kindergärten und Internaten, aus der Jugendpflege, aus Heimen usw. das Institut, dass die Mitarbeiterinnen zunehmend überlastet sind ...


PM vom 08.03.2010

Wenn es der Pfarrer ist ...

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AMYNA fordert verstärkten Einsatz zur Prävention bei Missbrauchsfällen in Institutionen.
Missbrauch durch MitarbeiterInnen in pädagogischen Einrichtungen ist ein seit vielen Jahren bekanntes Problem. Durch die in den letzten Wochen gehäuften Berichten von Opfern vor allem aus katholischen Internaten ist die Öffentlichkeit sensibilisiert, bezieht die Vorfälle bedauerlicherweise jedoch fast nur auf die Vergangenheit. AMYNA arbeitet seit vielen Jahren mit Institutionen, die sexuellem Missbrauch durch MitarbeiterInnen vorbeugen wollen und hilft bei der Entwicklung und Einführung von strukturellen Präventionselementen in das Konzept und den Alltag von Einrichtungen. Den Mitarbeiterinnen des Instituts ist klar, dass Missbrauch in katholischen Internaten und zahlreichen weiteren pädagogischen Einrichtungen kein Problem der Vergangenheit ist ...


PM vom 01.03.2010

Wenn die Worte fehlen ...

Prävention von sexuellem Missbrauch in Familien mit Migrationshintergrund.

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Nicht nur deutschen Familien fällt es schwer über die Tatsache oder die Angst zu sprechen, dass das eigene Kind sexuell missbraucht wird.
Manche Familien mit Migrationshintergrund werden durch eine solche Vermutung besonders stark belastet, da es dort nicht üblich ist, sich über sexuelle Themen untereinander, vor allem aber nicht mit den Kindern auszutauschen. Für die Kinder, egal welchen kulturellen Hintergrund sie haben, ist es jedoch unerlässlich, dass Eltern sich mit den Themen „Sexualität“ und „sexueller Missbrauch“ auseinandersetzen und Schutz gewähren können ...

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