Verein zur Abschaffung von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt e.V.
Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch

 
 

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Fortbildungen

Sexueller Gewalt vorbeugen

Kompetent handeln bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch

Migration, Flucht und ihre Folgen

Ist Kultur alles?

Prävention in der Behindertenhilfe

Risikoeinschätzung bei möglicher Kindeswohlgefährdung

Dem Schutzauftrag nachkommen

Körper, Liebe, Doktorspiele

Noch Doktorspiel? Schon Übergriff?

Sexueller Gewalt vorbeugen

Prävention und Intervention in der Kinder- und Jugendarbeit

Die Kinder- und Jugendarbeit des KJR München-Land tritt entschieden dafür ein, Mädchen und Jungen vor sexuellen Übergriffen zu schützen und Zugriff auf Kinder und Jugendliche für TäterInnen möglichst zu verhindern.
Zahlreiche Maßnahmen der Prävention und Intervention wurden entwickelt und befinden sich in der ersten Umsetzung. Diese klare Positionierung zum Kinderschutz, aber auch ein Klima von offener Auseinandersetzung mit dem Thema sowie Transparenz in der eigenen Arbeit sichern den Schutz langfristig. Die Einführung des §8a SGB VIII unterstreicht die Bedeutung und Dringlichkeit dieses Themas.
Diese Fortbildung soll den MitarbeiterInnen in der Jugendarbeit Sicherheit geben, präventiv zu wirken und im Falle einer notwendigen Intervention professionell zu handeln. Daher schlägt die Fortbildung den Bogen von der Prävention sexualisierter Gewalt in der Kinder- und Jugendarbeit zu den neuen (gesetzlichen) Regelungen.
Die Fortbildung beschäftigt sich mit dem Maßnahmenpaket Prävention des KJR München-Land sowie der Handreichung zum §8a SGB VIII und behandelt u.a.
Basiswissen zu sexualisierter Gewalt und Täterstrategien
Den Verhaltenskodex des KJR München-Land sowie weiteren Möglichkeiten der Prävention
§8a und §72a SGB VIII und den Konsequenzen für die Kinder- und Jugendarbeit
Das Vorgehen im Fall einer Aufdeckung bzw. eines Verdachts
Hilfs- und Unterstützungssysteme
Die Veranstaltung wird von der Burg Schwaneck (KJR München-Land) angeboten.

 

Zielgruppe

Hauptberufliche Mitarbeiterinnen der Kinder- und Jugendarbeit

Termin

Donnerstag, 15.10. 2009, 9.00-16.00 und

Freitag, 16.10.2009, 9.00-15.00

 

Anmeldung

erfolgt unter Burg Schwaneck, 089-744 140 36 oder k.gilg@kjr-muenchen-land.de

Kosten

€ 145,- (inkl. Verpflegung und bei Bedarf Übernachtung auf der Burg)

Referentin

Christine Rudolf-Jilg, Dipl. Soz.Päd. (AMYNA)

Ort

Bildungszentrum Burg Schwaneck,Burgweg 10, 82049 Pullach

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Kompetent handeln bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch

Grundlagen für „insoweit erfahrene Fachkräfte“ nach § 8a SGB VIII

Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sind nach § 8a SGB VIII verpflichtet, bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung und somit auch bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch eine «insoweit erfahrene Fachkraft» zur fachkundigen Abschätzung des Gefährdungsrisikos hinzuzuziehen.

Gerade Verdachtsfälle von sexuellem Missbrauch lösen in den Einrichtungen häufig eine große Verunsicherung aus. Nicht zu Unrecht, denn die Bearbeitung eines solchen Falles benötigt Fingerspitzengefühl und fundiertes Fachwissen. Daher brauchen auch «insoweit erfahrene Fachkräfte» ein besonderes Anforderungsprofil, um Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe kompetent in dieser speziellen Risikoeinschätzung begleiten zu können.

Themen der Fortbildung werden sein:

  • Besonderheiten im Ablauf eines § 8a-Verfahrens im Hinblick auf sexuellen Missbrauch

  • Was können «gewichtige Anhaltspunkte» bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch sein?

  • Hintergrundwissen über alters- und geschlechtsspezifische Besonderheiten von betroffenen Kindern

  • Dynamik von außerfamiliärem und innerfamiliärem sexuellen Missbrauch auch im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit den Eltern

  • Informationen über Täter, Täterinnen und Täterstrategien

  • Die spezifische Rolle der «insoweit erfahrenen Fachkraft» im Fallgeschehen

  • Datenschutzregelungen bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch

  • Umgang bei eigener Verunsicherung – Reflexionsbedarf

  • Institutionelle Dynamik bei Verdachtsfällen von sexuellem Missbrauch

In der Fortbildung wird es darum gehen, Grundlagenwissen zu vermitteln, das die Voraussetzung für eine gute Risikoeinschätzung darstellt.

Zielgruppe

Zielgruppe „insoweit erfahrene Fachkräfte“ nach
§ 8a SGB VIII

Termin

Donnerstag, 11.02.2010,

9.30-17.00 Uhr

Anmeldeschluss

Leider ausgebucht

Referentin

Barbara Schwärzler, Dipl. Sozialpädagogin (FH),
Paar- und Familientherapeutin, Supervisorin (DGSv)

Ort

AMYNA e.V.

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Migration, Flucht und ihre Folgen

Sensible Beratungsarbeit mit Migrierten und Flüchtlingseltern

Aufgrund von Migrationsprozessen, Fluchtbewegungen und der Debatte um die geplante Zuwanderung von Menschen aus anderen Kulturen gewinnt die interkulturelle Kommunikation besonders für soziale Berufe zunehmend an Bedeutung. Untersuchungen zeigen, dass Migration als belastendes Lebensereignis mit mehreren Phasen unterschiedlicher Anforderungen betrachtet werden kann. Je nach Art der psychischen Bewältigungsformen kann es zu störungsspezifischen Entwicklungen kommen, die sich häufig in chronifizierten Krankheitsbildern und Behandlungsbedürftigkeit äußern.

MigrantInnen mit Fluchthintergrund leiden zusätzlich häufig unter Symptomen einer Posttraumatischen Belastungsstörung. Wenn Eltern davon betroffen sind, wirkt sich ihre Symptomatik gemeinsam mit den migrationsspezifischen Belastungen nachteilig auf die Erziehung ihrer Kinder aus. Sie leiden häufig darunter, „keine guten Eltern für ihre Kinder sein zu können“.

Ein Ziel dieser Fortbildung ist die Sensibilisierung im Umgang mit PatientInnen unterschiedlicher Herkunft. Vermittelt werden theoretische Konzepte und empirische Befunde zur interkulturellen Kommunikation. Von besonderer Bedeutung ist dabei auch die Beschreibung kulturell geprägter Menschenbilder und der damit verbundenen Wert- und Normvorstellungen, die das Verhalten der Individuen und die entsprechenden Erziehungsziele prägen. Weitere Ziele sind das Erkennen einer Traumatisierung und das Aufzeigen eines angemessenen Umgangs mit der Symptomatik in der Elternarbeit.

Zielgruppe

Fachkräfte in der Beratungs- und Therapiearbeit mit MigrantInnen

Termin

22.02.2010,

9.30-17.00 Uhr

Anmeldeschluss

25.01.2010

Anmeldung

Leider ausgebucht

Ort

AMYNA e.V.

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Ist Kultur alles?

Sozialisationsbedingungen von Kindern mit
Migrationshintergrund in Deutschland

Kinder, Jugendliche und Familien mit Migrationshintergrund stellen an die Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe hohe fachliche Anforderungen. Zugleich ist aber die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft wie auch der Kontakt zu deren Eltern häufig geprägt von kulturellen Missverständnissen und Kommunikationsschwierigkeiten.

In dieser Fortbildung werden migrationsspezifische und kulturspezifische Informationen vermittelt, um die spezielle Bedürfnislage der Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund wie auch die elterlichen Einstellungen und Erwartungen zu veranschaulichen. Folgende Themen sollen u. a. bearbeitet werden:

  • Auswirkungen der Migration auf das Familiensystem bzw. auf einzelne Familienmitglieder

  • Wie gestalten sich die Sozialisationsbedingungen von Migrantenkindern in Deutschland? Welche Erziehungs- und Wertvorstellungen sind bei den Migrantenfamilien vorzufinden? Gibt es eine erhöhte Gewaltbereitschaft in Migrantenfamilien?

  • Ausgewählte Aspekte der interkulturellen Beratungsarbeit

Aufgrund des eigenen bikulturellen Hintergrundes der Referentin wie auch ihren beruflichen Erfahrungen wird in dieser Fortbildung vor allem die Situation türkisch-muslimischer Familien fokussiert.

Zielgruppe

Fachkräfte in der Erziehungsberatung

Termin

Montag, 20.04.2010,

10.00-17.00 Uhr

Anmeldeschluss

22.03.2010

Anmeldung

Leider ausgebucht

Kosten

€ 55,–

Referentin

Dr. Kismet Seiser (Psychologin und Soz.-Pädagogin FH), städt. Erziehungsberatungsstelle Regensburg, Sachverständige für Forensische Psychologie

Ort

AMYNA e.V.

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Prävention in der Behindertenhilfe

Sexuellem Missbrauch in der Institution vorbeugen

Was erleichtert sexuelle Gewalt in Einrichtungen der Behindertenhilfe, in denen Mädchen und Jungen mit Behinderung betreut werden und was kann zur Vorbeugung beitragen?

Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung sind besonders gefährdet, sexuelle Übergriffe durch Betreuungspersonen der Einrichtung zu erleben. Der Wunsch und der Auftrag, sie davor zu schützen, sind daher besonders ernst zu nehmen.

Welche Möglichkeiten haben Einrichtungen der Behindertenhilfe ihren Schutzauftrag zu erfüllen?

In der Fortbildung geht es darum, Schutz vor sexuellen Übergriffen möglichst umfassend zu sehen, alle Möglichkeiten der Prävention zu erkennen, auszuloten und vor allem die strukturellen Präventionselemente, die zum Schutz beitragen können (Konzept, Personalauswahl, Verhaltenskodex, Beschwerdemanagement usw.) kennen zu lernen.

Nach der Vermittlung von Grundlagen können in Arbeitsgruppen bereits erste Maßnahmen für den Praxiseinsatz vor Ort erarbeitet werden.

Zielgruppe

Fachkräfte der Behindertenhilfe

Termin

Dienstag, 11.05.2010,

9.30-17.00 Uhr

Anmeldeschluss

13.04.2010

Anmeldung

Leider ist diese Fortbildung schon ausgebucht. Bei Interesse werden wir die Fortbildung wiederholen. Gerne merken wir Sie vor. Schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit dem Betreff "Prävention in der Behindertenhilfe" mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse an sh@amyna.de.

Kosten

€ 60,–

Referentinnen

Sibylle Härtl, Päd. M.A. (AMYNA)
Christine Rudolf-Jilg, Dipl. Soz.Päd. (AMYNA)

Ort

AMYNA e.V.

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Risikoeinschätzung bei möglicher Kindeswohlgefährdung

Fortbildung für „insoweit erfahrene Fachkräfte“ nach § 8a SGB VIII mit Schwerpunkt sexueller Missbrauch

Der § 8a SGB VIII verpflichet Einrichtungen der Jugendhilfe bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung beispielweise bei einem Verdacht auf sexuellen Missbrauch zum Handeln. Ziel ist die fachkundige Abschätzung des Gefährdungsrisikos. Hierbei besteht die gesetzliche Verpflichtung zum Einbezug einer «insoweit erfahrenen Fachkraft».

Den «i.e. Fachkräften» kommt im konkreten Fall der Begleitung einer Einrichtung eine Schlüsselrolle zu. Mit ihrer Kompetenz wird vielfach der Erfolg einer Abklärung bzw. Intervention stehen oder fallen. Von ihnen wird viel verlangt, nicht zuletzt weil standardisierte Verfahren der Risikoabschätzung im Fall eines möglichen sexuellen Missbrauchs weitgehend fehlen. Welches Wissen wird benötigt, um Fachkräfte in Einrichtungen bei möglicher Kindeswohlgefährdung zu begleiten?

Themen der Fortbildung:

  • Stand der Fachdiskussion zu Aufgaben einer «insoweit erfahrenen Fachkraft»

  • Vorgehensweise bei der Verdachtsabklärung

  • Kriterien für Entscheidungen über den Einbezug von Sorgeberechtigten und betroffenen Kindern bzw. Jugendlichen

  • Gestaltung von Explorationen mit Kindern und Jugendlichen zu belastenden Erfahrungen

  • Verfahren, Möglichkeiten und Grenzen der Risikoeinschätzung bei möglichem sexuellen Missbrauch

  • Datenschutz, «Meldepflicht» und Informationsaustausch bei möglicher Kindeswohlgefährdung

  • Beweisstandards vor dem Familiengericht und relevante Gerichtsentscheidungen

Zielgruppe

MitarbeiterInnen aus Beratungsstellen, die als „i.e. Fachkräfte nach § 8a SGB VIII“ angefragt werden können, sowie MitarbeiterInnen großer Träger, die
trägerintern als „i.e. Fachkräfte“

Termin

Dienstag, 18.05. und Mittwoch, 19.05.2010,

9.30-17.00 Uhr

Anmeldeschluss

19.04.2010

Anmeldung

Leider ist diese Fortbildung schon ausgebucht. Wir planen, die Fortbildung zu wiederholen. Gerne merken wir Sie dafür vor. Schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse an info@amnya.de.

Kosten

Kosten € 150,–

ReferentInnen

Dr. Heinz Kindler, Dipl.-Psych., Sachverständiger
Agathe Eichner, Dipl.Soz.Päd., Supervisorin

Ort

AMYNA e.V.

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Dem Schutzauftrag nachkommen

Hilfen zur Einführung des § 8a SGB VIII
in Kindertageseinrichtungen

Bisher war es dem Engagement der Leitungen und MitarbeiterInnen überlassen, bei möglichen Gefährdungen des Kindeswohls schützend tätig zu werden. Durch den § 8a SGB VIII gibt es nun erstmals einen gesetzlich verankerten Schutzauftrag, zu dem Einrichtungen und Dienste der Jugendhilfe über Vereinbarungen mit den Jugendämtern verpflichtet werden.

Aus diesem Schutzauftrag erwachsen Anforderungen. In der Fortbildung wird es darum gehen, wie diese bestmöglich in den Abläufen der Einrichtung verankert werden können, so dass alle Beteiligten Handlungssicherheit haben, sobald ein Verdacht auftaucht.

Es wird ein idealtypischer Ablauf nach § 8a bei einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung erarbeitet. Spezielle Anforderungen im Hinblick auf sexuellen Missbrauch werden immer mit bedacht.

Folgende Fragen werden bearbeitet:

  • Was ist sexueller Missbrauch?

  • Was können Anhaltspunkte sein?

  • Welche Schritte sind bei einem Verdacht auf sexuellen Missbrauch/eine Kindeswohlgefährdung sinnvoll?

  • Wer ist wann in den Hilfeprozess einzubeziehen?

  • Was ist beim Datenschutz zu beachten?

Zielgruppe

(Stellv.) Leitungen von Kindergärten, Krippen und Horten; MitarbeiterInnen, die für die Einführung des § 8a verant-
wortlich sein werden.

Termin

Mittwoch, 23.06.2010,

9.30–17.00 Uhr

Anmeldeschluss

07.06.2010

Anmeldung

Leider ausgebucht

Kosten

€ 60,–/ermäßigt € 50,- bei Anmeldung
bis 17.05.2010

Referentinnen

Sibylle Härtl, Päd. M.A.; Adelheid Unterstaller Päd. M.A.; AMYNA e.V.

Ort

AMYNA e.V.

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Körper, Liebe, Doktorspiele

Körpererfahrung und Sexualerziehung vom
Krippen- bis zum Grundschulalter

Kinder sind ab der Geburt sexuelle Wesen und neugierig auf die Welt. In ihrem Drang, verstehen zu wollen, stellen sie Fragen und erkunden alles, was ihnen begegnet – auch ihren eigenen Körper. Viele Mädchen und Jungen entdecken schon als Kleinkinder ihre Geschlechtsorgane als Quelle lustvoller Gefühle. Sie gehen gemeinsam zur Toilette und verschwinden in Kuschelecken, um mit Gleichaltrigen die Geschlechtsunterschiede zu erforschen.

Im Grundschulalter verfolgen die Kinder mit steigendem Interesse das (sexuelle) Tun der Erwachsenen und nehmen die sexuell aufgeladenen Bilder aus den Medien auf. Diese Eindrücke können sie verunsichern und werfen mehr Fragen zum Thema Körper, Liebe und Sexualität auf, als sie beantworten.

Die Fortbildung geht der Frage nach, wie eine sexualfreundliche Erziehung in Kindertagesstätten aussehen kann. Sie erhalten Informationen zur sexuellen Entwicklung, Anregungen zur Selbstreflexion und lernen Bücher, Materialien zur Sexualerziehung sowie Methoden für die Praxis kennen.

Wir empfehlen zusätzlich die Teilnahme an der Fortbildung „Sexuelle Übergriffe unter Kindern“ am 09.07.2010. Sie erhalten bei gleichzeitiger Buchung eine Kostenermäßigung auf beide Fortbildungen.

Zielgruppe

Fachkräfte aus Krippen Kindergarten,
Hort und HPT

Termin

Donnerstag, 08.07.2010,

9.30-17.00 Uhr

Anmeldeschluss

16.06.2010

Anmeldung

Leider ausgebucht

Kosten

€ 60,–/€ 50,– bei gleichzeitiger Anmeldung zur Fortbildung „Sexuelle Übergriffe unter Kindern“ am 09.07.2010

Referentin

Elke Schmidt M.A. Pädagogin, Mediatorin, Bildungsreferentin

Ort

AMYNA e.V.

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Noch Doktorspiel? Schon Übergriff?

Sexuelle Grenzverletzungen unter Kindern

Zu den wichtigen Aufgaben von Kindertagesstätten gehört eine sexualfreundliche Erziehung und die alters- und entwicklungsgemäße Gestaltung von Freiräumen für die kindliche Entdeckungsfreude im Hinblick auf ihren Körper und den anderer Kinder.

Was aber ist zu tun, wenn andere Kinder gegen ihren Willen mit einbezogen und ihre Grenzen verletzt werden? Wo beginnt ein Übergriff und wann müssen wir schützend eingreifen?

In der Fortbildung wird es zunächst einmal darum gehen, mehr Sicherheit bei folgenden Themen zu bekommen:

  • Welche Formen sexualisierten Verhaltens wollen wir in unserer Einrichtung akzeptieren?

  • Was sind unerwünschte Verhaltensweisen?

  • Wo beginnt eine sexuelle Grenzverletzung?

Danach werden wir uns mit der Frage beschäftigen, wie mit sexuellen Grenzverletzungen in der Einrichtung pädagogisch sinnvoll umgegangen werden kann und wo die Grenzen der pädagogischen Möglichkeiten liegen und andere Fachstellen hinzugezogen werden sollten. Nicht zuletzt wird es auch um die Frage gehen, was Einrichtungen bereits vorbeugend tun können, um Kinder in einem respektvollen und grenzen-achtenden Umgang miteinander zu fördern.

Wir empfehlen zusätzlich die Teilnahme an der Fortbildung „Körper, Liebe Doktorspiele“ am 08.07.2010. Sie erhalten bei gleichzeitiger Buchung eine Ermäßigung für beide Fortbildungen.

Zielgruppe

Fachkräfte aus Kindergärten, Horten und
HPTs bis einschlließlich Grundschulalter

Termin

Freitag, 09.07.2010,

9.30-17.00 Uhr

Anmeldeschluss

16.06.2010

Anmeldung

Leider ausgebucht

Kosten

€ 60,–/€ 50,– bei gleichzeitiger Anmeldung zur Fortbildung „Körper, Liebe, Doktorspiele“ am 08.07.2010

Referentinnen

Sibylle Härtl, Päd. M.A.; Adelheid Unterstaller Päd. M.A.; AMYNA e.V.

Ort

AMYNA e.V.

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